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Seite 3: Von Windows auf Apple Mac umsteigen

Tipps zum Umsteigen vom Windows PC auf einen Apple Macintosh


3) Mac Pro
Das ist das Topmodell unter den Apple Workstations. Dieser Rechner wird vor allem im Profibereich eingesetzt, wo Videoschnitt, Grafikanwendungen oder Layout-Aufgaben anfallen. Viele Zeitungsredaktionen und Journalisten setzen auf den Mac Pro. Die technischen Daten sind schon beeindruckend: 8 Prozessorkerne, Intel Xeon 2x2800 Quad Core, 2 GB Ram (bis 32 GB erweiterbar), 320 GB Festplatte (mit drei weiteren Platten bis zu 4TB Gesamtkapazität erweiterbar), 5x USB 2.0, 2x FireWire 400, 2x FireWire 800, ATI Radeon HD 2600 XT mit 256 MB GDDR3.
Und das für 2500 Euro. Wenn ich bedenke, dass ein Apple PowerMac 9600, das Topmodell Mitte der 90er Jahre um die 10.000 DM gekostet hat, so ist das im Vergleich ein echtes Schnäppchen.
update: Seit März 2009 wurde auch hier einiges aufgemotzt. Der neue Mac Pro 8-core 2,26 GHz (2x Quadcore Xeon E5520) kommt von Hause aus mit 6GB Ram daher. Er verfügt nun ausschließlich über (vier) Firewire 800 Anschlüsse, während es zuvor ja auch zwei 400er Anschlüsse gab. Die Festplatte ist mit 640GB auch etwas größer geworden. Optional ist eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich.

4) MacBook
Wir stoßen nun in den Laptop Bereich vor. Auch hier gibt es eine grobe Einteilung in Einsteigermodell, Zwischending und Top-Modell. Die Einsteigerlösung ist das MacBook. Es ist ideal, wenn man nach einem kompakten und leichten Gerät mit langer Akkulaufzeit sucht. Es gibt drei verschiedene Varianten, entweder mit 2,1 oder 2,4 Ghz schnellem Core2Duo. Das Topmodell hat zudem eine größere Festplatte (250GB). Das ist ohnehin eine kleine Schwäche aller Apple Notebooks: Die Festplatten sind bisher maximal 250 GB, bzw. seit der neuen Produktlinie Oktober 2008 320GB (im
MacBook Pro) groß. Im PC-Lager gibt es von Western Digital bereite eine 500GB Notebook Platte (siehe Scorpio Blue). Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese auch im Mac-Lager Einzug halten.

Ein MacBook kostet zwischen 1000 und 1400 Euro je nach Modell. In den MacBooks werkelt ein Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB RAM, was diese Geräte nicht unbedingt Spieletauglich macht. Aber ehrlich: Wer kauft sich schon einen Mac nur um damit zu spielen? Der Bildschirm ist jeweils 13,3“ groß. Seit Oktober 2008 gibt es aber eine neue Produktlinie mit zwei Geräten im Aluminium Gehäuse. In den neuen Geräten schlummert seither ein integrierter GeForce 9400M Grafikchip, der laut Apple im 3D-Bereich fünf Mal schneller ist, als der bisherige Intel Chip. Das Einsteigermodell im weissen Plastikgehäuse behält hingegen vorerst seinen Intel Chip, wurde aber im Preis gesenkt.

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