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Die aktuellen DSL Router der Telekom

Speedport
DSL Endgeräte - DSL Modem und Router
Die aktuellen DSL Router der Deutschen Telekom laufen unter der Typenbezeichnung Speedport. Sie sind Nachfolger der vorherigen Teledat und anderer DSL Endgeräte. In den Geräten der Speedport Reihe sind DSL-Modem und LAN-Router bereits in einem Gerät integriert. Das "W" im Typennamen signalisiert, dass es sich um ein W-LAN Gerät handelt. Die Einrichtung des Routers ist erklärt unter Router Konfiguration.
Gegenwärtig sind folgende Geräte verfügbar

Speedport 200

Speedport 200
technische Daten: bis zu DSL 16.000, 1 LAN Anschluss, keine W-LAN Funktion
Einzelpreis: 69,99
Besonderheiten: Einsteigergerät, im Bundle zu Call&Surf Tarifen preislich subventioniert, teilweise kostenlos erhältlich.
Vor-/Nachteile: sehr günstig, Wandmontage möglich, kein W-LAN und nur 1 PC per LAN anschließbar. Im Prinzip nur ein DSL-Modem ohne Routerfunktionalität.

sagt: Wirklich nur für Anwender, die einen einzigen PC haben und die auch keinen Wert auf kabelloses Surfen legen. Dafür äusserst günstig und dennoch auf dem aktuellen Stand der Technik. Wer ihn kostenlos zum Tarif dazu erhält, sollte natürlich zuschlagen.

Speedport 201

Speedport 201
technische Daten: bis zu DSL 16.000, 1 LAN Anschluss, keine W-LAN Funktion
Einzelpreis: 69,99; update: Seit April 2009: 49,99
Besonderheiten: Nachfolgemodell des Speedport 200, im Bundle zu Call&Surf Tarifen preislich subventioniert, teilweise kostenlos erhältlich.
Vor-/Nachteile: sehr günstig, Wandmontage möglich, kein W-LAN und nur 1 PC per LAN anschließbar. Mit Ein/Aus Schalter. Im Prinzip nur ein DSL-Modem ohne Routerfunktionalität.

sagt: Für dieses Nachfolgemodell gilt das selbe wie für den Speedport 200. Für den einfachen Anschluss eines PCs per Kabel ist dieses Gerät völlig ausreichend. Wer mehr will, wird mit dem SP201 nicht glücklich werden.


Speedport 221

Speedport 221
technische Daten: bis zu V-DSL 50.000, 1 LAN Anschluss, keine W-LAN Funktion
Einzelpreis: 129,99
Besonderheiten: V-DSL Funktionalität, neu zur IFA 2009 vorgestellt, zur Telefonie mit und ohne Splitter nutzbar.
Vor-/Nachteile: günstig, Wandmontage möglich, kein W-LAN und nur 1 PC per LAN anschließbar. Mit Ein/Aus Schalter. Im Prinzip nur ein V-DSL-Modem ohne Routerfunktionalität.

sagt: Das neue Einstiegs-Modem, welches nun auch V-DSL unterstützt. Wer nur einen Computer anbinden möchte kann zugreifen.


Speedport 300

Speedport 300

technische Daten:
bis zu DSL 16.000, 4 LAN Anschlüsse, keine W-LAN Funktion, integrierte SPI Firewall (siehe Glossar)
Einzelpreis: 79,99
Besonderheiten: Einsteigergerät, im Bundle zu Call&Surf Tarifen preislich oft subventioniert erhältlich.
Vor-/Nachteile: sehr günstig, Wandmontage möglich, kein WLAN.

sagt: Grundsätzlich die bessere Wahl gegenüber dem Speedport 200. Für nur 10,- mehr haben Sie einen weitaus größeren Funktionsumfang, vor allem können bis zu 4 PCs oder Notebooks per LAN-Kabel angeschlossen werden. W-LAN vermissen wir aber auch hier. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber dieses Modell sieht doch etwas besser aus als der 200. Wer allerdings einen Tarif bekommt, in dem der Speedport 200 ganz kostenlos dabei ist, sollte zuschlagen. Einen besseren Router kann man sich nachträglich immer noch zulegen.


Call & Surf Comfort

Speedport W502V

Speedport W502V

technische Daten:
bis zu DSL 16.000, 1 LAN Anschluss, W-LAN Funktion (kabellos bis 64 PCs), TK-Anlagenfunktion (2 TAE-Anschlüsse für analoge Endgeräte), Ein-/Aus Schalter, integrierte SPI Firewall (siehe Glossar)
Einzelpreis: 119,99
Besonderheiten: Günstigstes W-LAN Gerät, Nachfolger des Speedport W501V
Vor-/Nachteile: Top-Router, auf der IFA 2007 in Berlin erstmals vorgestellt, nur 1 PC kabelgebunden anschließbar.
sagt: optisch und technisch verbesertes Nachfolgemodell des SP W501V. Rein äusserlich jetzt den Geräten der 7xx und 9xx Klasse nachempfunden. Es fallen die zwei Antennen auf, die das Vorgängergerät noch nicht hatte. Dadurch wird eine verbesserte W-LAN Reichweite erzielt. Ansonsten technisch wie die Geräte der nachfolgenden Klassen, lediglich mit weniger Anschlussmöglichkeiten. ISDN Nutzer sparen sich eine Eumex-Telefonanlage, da zwei analoge Endgeräte an die Buchsen an der Unterseite des Gerätes angeschlossen werden können. Auch kann hier z.B. ein analoges Telefon für die Internet-Telefonie angeschlossen werden. Ein schickes und modernes Gerät. Wer es vergünstigt zu einem Tarif erhält, sollte in jedem Fall zugreifen.

Speedport W303V

Speedport W303V

technische Daten:
1 LAN Anschluss mit 16 Mbit/sec., W-LAN bis 300 Mbit/sec. (W-LAN Standard 802.11b/g/n), TK-Anlagenfunktion (2 TAE-Anschlüsse für analoge Endgeräte), Ein-/Aus Schalter, integrierte SPI Firewall (siehe Glossar), MDI-X
Einzelpreis: 99,99; update: Seit April 2009: 79,99
Besonderheiten: Günstigstes W-LAN Gerät, Nachfolger des Speedport W502V, Reset- und WLAN-Taster, unterstützt WPS (siehe Glossar).
Vor-/Nachteile: Auf der IFA 2008 in Berlin erstmals vorgestellt, nur 1 PC kabelgebunden anschließbar.
sagt: Der Nachfolger des W502V. Wie beim W920V ist auch hier die W-LAN Antenne integriert. Ist am analogen und am ISDN-Anschluss einsetzbar. Vom aktuellen W-LAN Standard und der innen liegenden Antenne einmal abgesehen eher marginale Unterschiede zum Vorgängergerät. Aber er ist jedenfalls preisgünstiger. Nicht für die Entertain Tarife von T-Home geeignet. Hierfür ist wenigstens ein Speedport W503V erforderlich.

Speedport W503V

Speedport W503V

technische Daten:
4 LAN Anschluss mit 16 Mbit/sec., W-LAN bis 300 Mbit/sec. (W-LAN Standard 802.11b/g/n), TK-Anlagenfunktion (2 TAE-Anschlüsse für analoge Endgeräte), integrierte SPI Firewall (siehe Glossar), WPS
Einzelpreis: 129,99; update: Seit April 2009: 99,99
Besonderheiten: Im Gegensatz zum Speedport W501V nun vier LAN-Anschlüsse, upgrade auf das aktuelle W-LAN Protokoll 802.11n, automatische Konfiguration, Reset- und WLAN-Taster, unterstützt WPS (siehe Glossar).
Vor-/Nachteile: Ein W720 ohne V-DSL in neuem Design, Antenne innen liegend
sagt: Wie der Speedport W720V, aber ohne V-DSL Funktionalität und in neuem Design. Still und leise ist der W720V aus dem offiziellen Sortiment verschwunden. Für V-DSL sind somit allein der Speedport W722V und der W920V vorgesehen. Zumindest vorerst. Der neue Trend der innen liegenden Antennen wird beibehalten. Laut T-Home für IP-TV (bis DSL 16plus) optimiert, allerdings dann nicht für HD, da kein V-DSL Modem enthalten ist. Hierfür bräuchte man dann die Kombination mit einem Speedport 300HS oder gleich einen W722V bzw. W920V. Schön ist, dass der W503V sowohl im 2,4Ghz als auch im 5Ghz Frequenzbereich funken kann, allerdings nicht beides gleichzeitig (Hintergründe: Dualband Router).

Zur Bedienungsanleitung für den Speedport W503V: Bedienungsanleitung

Speedport W504V

Speedport W504V

technische Daten:
4 LAN Anschlüsse, 1x USB 2.0, 2 a/b Ports für analoge Endgeräte, SPI-Firewall, 802.11 a/b/g/n WLAN, VoIP, WPS
Einzelpreis: 99,- einmalig oder 2,45 Euro je Monat (Preis reduziert sich ab dem 2. Jahr, ab dem 5. Jahr nur noch 0,45 je Monat)
Besonderheiten: Reset Taste, Antennen innen liegend, unterstützt WPS (siehe Glossar).
Vor-/Nachteile: wie alle aktuellen Router zu mieten (2,45 je Monat), günstig
sagt: Erneut die 50xV Reihe ohne V-DSL Funktionalität. Hierfür werden weiterhin die Geräte der 7xx und 9xx Reihe benötigt. Der USB-Port ist sehr zu begrüßen. Optimiert für die Entertain Angebote der Telekom, aber eben nicht per V-DSL.


Speedport W700V / 701V / 702V

Speedport W701V

technische Daten:
bis zu DSL 16.000, 4 LAN Anschlüsse, W-LAN Funktion (kabellos bis 64 PCs), TK-Anlagenfunktion (2 TAE-Anschlüsse für analoge Endgeräte), integrierte SPI Firewall (siehe Glossar)
Besonderheiten: in verschiedenen Versionen erhältlich. W700V und W701V sind weitgehend identisch. Sie werden lediglich von unterschiedlichen Herstellern gefertigt (W700V=Siemens, W701V=AVM). Der Speedport W702V war erstmals auf der IFA 2007 in Berlin zu sehen und ist derzeit noch nicht auf dem Markt. Technisch ähnlich dem W502V, aber mit vier LAN-Anschlüssen.
Vor-/Nachteile: Wohl der meist verbreitete Router der aktuellen Generation. Verlässlich und zukunftssicher, im Bundle zu Call&Surf Tarifen stark vergünstigt erhältlich.

sagt: Zum Speedport W701V sagen Spötter, es sei im Prinzip eine leicht umgebaute Fritz Box, da dieser Speedport in der Tat von AVM hergestellt wird. Das ist aber nur bedingt richtig, denn die Firmware ist wiederum von T-Online und daher handelt es sich um einen reinrassigen Speedport. Das Modell W702 wird sehnsüchtig erwartet. Dieses Modell hat dann ein V-DSL Modem integriert! V-DSL Fähigkeit ist mit dem 700V/701V nur in Verbindung mit einem V-DSL Modem wie dem Speedport 300HS möglich. Dieser Router ist in jedem Fall eine Anschaffung wert, vor allem, wenn man ihn subventioniert zum Tarif dazu erhält. Wer warten kann, wartet auf den Speedport W702V.

update: Der Speedport W702 V ist nun erhältlich! Er wurde allerdings W720V genannt. Infos siehe unten.

Speedport W900V

Speedport W900V

technische Daten:
bis zu DSL 16.000, 4 LAN Anschlüsse, W-LAN Funktion (kabellos bis 64 PCs), TK-Anlagenfunktion (2 TAE-Anschlüsse für analoge Endgeräte), integrierter S0-Bus zum Anschluss von ISDN Endgeräten, DECT Basisstation zum Anschluss von DECT Telefonen (wie z.B. Siemens Gigaset 1000 uvm.), USB Anschluss, integrierter digitaler Anrufbeantworter, integrierte SPI Firewall (siehe Glossar)
Einzelpreis: 189,99
Besonderheiten: einziger Router der Speedport Klasse mit USB Anschluss und S0-Bus.
Vor-/Nachteile: luxuriös ausgestattet, aber nicht ganz billig. Zu DSL-Tarifen u.U. subventioniert erhältlich.

sagt: Das Spitzenmodell der Speedport Serie. Rixxo benutzt diesen Router aktuell selbst und ist mehr als zufrieden (übrigens sind sowohl Windows PCs als auch Apple Macs angeschlossen). Über den USB Anschluss kann ein Drucker im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Aber: Das gilt leider nur für einen Drucker, Scanner werden nicht erkannt. Bei Multifunktionsgeräten ist dann nur die Druckerfunktion ansprechbar. Auch lassen sich Massenspeicher wie z.B. ein USB-Stick anschließen, die aber nicht direkt gemountet, sondern nur per FTP auslesbar sind, z.B. mit FTP-Programmen wie Filezilla. Die Community erhofft sich, dass es bald einmal ein Firmware update geben wird, um die Funktionalität noch zu verbessern. Siehe auch dazu das empfehlenswerte T-Online Forum. Die DECT Basisstation ist auch sehr sinnvoll, diese Funktion lässt sich aber gegenwärtig noch nicht abstellen, d.h. die DECT Signale werden ausgestrahlt, auch wenn man gar keine DECT-Telefone nutzt. Hier erhofft sich die Community auch ein baldiges Firmware update.
Auch hier sprechen manche Anwender von einer umgebauten Fritz Box, da auch der W900V von AVM hergestellt wird. Das lässt sich aber angesichts der T-Online Firmware und anderer kleinerer Unterschiede nicht halten. Schön für ISDN-Nutzer: Dieser Router ist der einzige, an den auch ein ISDN Telefon direkt angeschlossen werden kann. Auch der eingebaute AB ist überaus hilfreich. Klappt natürlich nur, wenn das Telefon am Router und nicht am Splitter hängt.
Wenn man dieses Geräte im Bundle zu einem Tarif bekommen kann, was für 40-50 Euro möglich ist, sollte man in jedem Fall dieses Gerät wählen. Auch ein Einzelkauf kann aufgrund der üppigen Ausstattung lohnen.
Erwartet wird der Nachfolger W920V, der ähnlich dem W720V V-DSL Funktionaliät haben sollte.


Speedport W720V / W721V

Speedport W720V

technische Daten:
W-LAN Router für A-DSL (bis DSL 16.000) und V-DSL, bis zu vier Set-Top Boxen für IP-TV anschaltbar (z.B. den Entertain Media Receiver X301T), 4 LAN Anschlüsse, 1 WAN Anschluss (siehe Glossar), TK Anlage für bis 3 analoge Endgeräte integriert, Standard 802.11g, Firewall
Einzelpreis: 199,99; update: Seit April 2009: 149,99
Besonderheiten: erster und bislang einziger Speedport Router, der A-DSL und V-DSL in einem Gerät vereint, inzwischen auch in der Nachfolgevariante W721V. (update: inzwischen gibt es auch den W920V)
Vor-/Nachteile: durch die Dual DSL Fähigkeiten zukunftssicher, nicht gerade billig.

sagt: Mit diesem Gerät spart man sich den Speedport 300HS (siehe unten). Der Gerätejungle lichtet sich also ein wenig, es steht ein Gerät weniger im Zimmer herum, bzw. hängt an der Wand. Natürlich ein Muss für Nutzer der Entertain Tarife, insbesondere der V-DSL Variante, die für HD-TV nötig ist. Einen USB-Port wie beim W900V hätte man ihm ruhig spendieren können. Beide Modelle W720V und W721V unterstützen noch nicht den aktuellen W-LAN Standard 802.11n, man funkt also maximal mit 54Mbit/sek.

Speedport W722V

Speedport W722V

technische Daten:
4 LAN-Anschlüsse, geeignet für A-DSL und V-DSL2, USB-Anschluss, 1 Media Receiver für Entertain anschließbar, TK Anlage für zwei analoge Endgeräte integriert, funkt wahlweise im 2,4 oder 5Ghz Frequenzbereich, Standard 802.11n, Firewall
Einzelpreis: 149,99
Besonderheiten: V-DSL tauglich, USB-Anschluss
Vor-/Nachteile: durch die Dual DSL Fähigkeiten zukunftssicher, vergleichsweise günstig.

sagt: Das erste Gerät der 700er Reihe, welches auch über einen USB-Anschluss verfügt. Im Gegensatz zum W721V nun auch mit 802.11n Funktionalität, also im W-LAN bis 300Mbit/sec. Übertragungsgeschwindigkeit. Als Telefonanlage für zwei analoge Endgeräte nutzbar. Von Routern der 900er Klasse unterescheidet ihn im Grunde nur noch, dass kein ISDN-Endgerät angeschlossen werden kann. Zudem kann der W722V sowohl im 2,4 als auch im 5Ghz Band funken, allerdings nicht parallel. Insgesamt ein gutes und nicht einmal allzu teures Gerät, welches man nun auch mieten kann, siehe Endgeräte Servicepaket


Zur Bedienungsanleitung für den Speedport W722V: Bedienungsanleitung

Speedport 300HS

Speedport 300 HS

Merkmale:
V-DSL Modem, welches benötigt wird, um Entertain Tarife mit V-DSL zu nutzen, also ab V-DSL25. Ist neben dem Speedport W701V Bestandteil des Hardwarepaketes, welches Sie bei Beauftragung eines Entertain Tarifes erhalten (siehe Triple Play
). Wird direkt mit einem der vorgenannten DSL-Router verbunden (wobei IP-TV erst ab dem Speedport W701V unterstützt wird). Beim Speedport W702V ist ein V-DSL Modem bereits integriert. Wenn Sie ein Entertain-Paket beauftragen, aber nicht V-DSL nutzen können oder wollen (sondern nur das normale A-DSL), ist der Speedport 300HS nicht nötig.
Nachteil ist sicher, dass man schon wieder ein Gerät mehr hat, wenn man V-DSL nutzen möchte. Denn mit Router, Splitter und V-DSL Modem wären es schon drei Komponenten, die nötig sind. Es ist daher sehr zu begrüßen, dass der neue Speedport W702V den Speedport 300HS bereits integriert hat.

Speedport W920V

Speedport W920V

technische Daten:
W-LAN Router für A-DSL2/2
(bis DSL 16.000) und V-DSL2 (bis zu 300 Mbit), TK Anlage integriert, neuester W-LAN Standard 802.11n, SPI Firewall (siehe Glossar)
Einzelpreis: 229,99; update: Seit April 2009: 199,99
Besonderheiten: A-DSL und V-DSL in einem Gerät. Mit USB 2.0 Anschluss. Wie beim W900V kann auch ein ISDN Endgerät angeschlossen werden. Schalter zum Ein-/Ausschalten des W-LAN. Über die integrierte DECT-Basisstation lassen sich zusätzlich bis zu fünf Schnurlostelefone anschließen.
Vor-/Nachteile: durch die Dual DSL Fähigkeiten zukunftssicher, nicht gerade billig. Es fehlt die Funktion des Vorgängers die Zwangstrennung alle 24 Stunden in der Konfiguration zeitlich einzugrenzen (z.B. auf 4-5 Uhr). Laut Telekom liegt dies daran, dass die Zwangstrennung nach 24 Stunden bald der Vergangenheit angehören wird.

sagt: Wieder ein Gerät aus dem Hause AVM (wo auch die Fritz!Box hergestellt wird), aber mit eigener T-Home Firmware. Mit diesem Gerät spart man sich den Speedport 300HS. Der Gerätejungle lichtet sich also ein wenig, es steht ein Gerät weniger im Zimmer herum, bzw. hängt an der Wand. Natürlich ein Muss für Nutzer der Entertain Tarife, insbesondere der V-DSL Variante, die für HD-TV nötig ist. Wie der Vorgänger W900V löblicherweise auch mit USB-Anschluss. Wie man auf der Abbildung sieht, verfügt dieses Gerät über keine sichtbare W-LAN Antenne mehr, diese ist in das Gerät integriert.
Die automatische Konfiguration des DSL-Zugangs funktioniert übrigens nur bei Tarifen mit V-DSL oder DSL 16 plus. Bei allen anderen Tarifen ist wie gewohnt die manuelle Konfiguration über das Web-Interface nötig (siehe Router Konfiguration). Das wird sich erst ab November 2008 ändern. Dann soll die automatische Konfiguration auch bei normalen DSL-Anschlüssen möglich sein.


Zur Bedienungsanleitung für den Speedport W920V: Bedienungsanleitung

Wenn Sie diesen Router im Repeater-Betrieb nutzen, gibt es hier weitere Infos: W920V und Repeater

Speedport W922V

technische Daten: Infos folgen

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