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Glossar

Sichwortverzeichnis von A-Z
A
A-DSL
asymmetric Digital subscriber Line.
Dies ist der gewöhnliche DSL-Anschluss, den die meisten Kunden haben. Asymetrisch bedeutet, dass Download- und Upload Geschwindigkeit nicht identisch sind. Wo der Download beispielsweise mit DSL 6000 möglich ist (= 6016 kbit/sec.), geht der Upload mit einer geringeren Geschwindigkeit vonstatten (beim C&S Comfort z.B. mit 576 kbit/sec.).

Analog Anschluss
bezieht sich hier auf die Telefonie. Die Übertragung erfolgt auf analogem Wege, im Gegensatz zum ISDN Anschluss, bei dem digitale Übertragung verwendet wird. Analoge Anschlüsse sind preislich etwas günstiger, verfügen aber nicht über alle Komfort-/ bzw. Tarifmerkmale eines ISDN Anschlusses. Insbesondere steht beim analogen Anschluss nur eine Rufnummer zur Verfügung (bei ISDN bis zu zehn). Für DSL ist es grundsätzlich ohne Bedeutung, ob ein analoger oder ein ISDN Anschluss gewählt wird.

Anonym Telefonieren
Zu diesem Thema gibt es hier einen ausführlichen Beitrag:
Anonym Telefonieren

APL
Abk. für "Abschlusspunkt Linientechnik". Befindet sich i.d.R. im Keller. Hier endet das Erdkabel von der Vermittlungsstelle. Vom APL führt ein Installationskabel an die 1.TAE-Dose. Bei der Beauftragung eines Neuanschlusses bzw. bei einem Umzug muss der Telekom-Techniker i.d.R. an den APL.

Asteroids
Ein Kult Videogame, welches Sie hier zocken können:
Asteroids

Automatische Konfiguration
Aktuelle DSL-Router von T-Home können automatisch konfiguriert werden. Die sonst nötige manuelle Konfiguration über ein Web-Interface entfällt somit. Dieses Feature ist nicht für alle DSL-Tarife verfügbar. Erklärung der automatischen Konfiguration in der
Speedport W503V Bedienungsanleitung
N
NTBA
Abk. für Network termination Basis Anschluss. Wird benötigt bei einem ISDN-Anschluss. Wird an die TAE angesteckt und dient zum Anschluss von ISDN-Endgeräten. Wird bei Beauftragung eines ISDN-Anschlusses von der Deutschen Telekom kostenlos zur Verfügung gestellt.


Navigon
Navigationslösung. In der "Navigon Telekom select edition" sogar kostenfrei und exclusiv für die Apple iPhone Kunden von T-Mobile. Näheres:
Navigon
B O
Online Banking
Onlinekonten sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Bankkunden führen ihr Girokonto online. Das schlägt sich auch auf die Anzahl der online durchgeführten Überweisungen nieder. Aber wie sieht es mit der Sicherheit im Onlinebanking aus? Zum Thema Onlinebanking gibt es hier einen weiterführenden Artikel:
Sicherheit Onlinebanking

Online Durchsuchung
Der Bundestrojaner ist in aller Munde. Mit sogenannter Remote Forensic Software versucht der Staat in die PCs von Verdächtigen einzudringen. Mehr dazu in dem Beitrag über
Online Durchsuchung.
C
Call Plus
Das ist der "nackte" Telefonanschluss von T-Home. Derzeitiger Preis: 16,37 (analog) bzw. 24,57 (ISDN).
update: Call Plus seit 1.2.2009 im Preis auf 18,95 (ISDN: 26,95) angehoben.
Lohnt sich in den wenigsten Fällen, wenn dann allenfalls für absolute Wenigtelefonierer. In den meisten Fällen ist mindestens der Calltime (ab 19.5.08: Call Basic) günstiger.

Calltime (neu: Call Basic)
Telefontarif von T-Home. Zum Festpreis von 19,95/Monat (ISDN: 27,95) mit 120 Freiminuten pro Monat (ISDN: 240) telefonieren
(siehe Single Play).

Citybereich
früher: Orts- und Nahgespräche. Diese werden mittlerweile im Citybereich zusammengefasst. Welche Orte in den Citybereich fallen finden
Sie hier heraus.

CLIP
Abk. für "Calling Line Identification Presentation."
Nummernanzeige des Anrufenden. Wenn Ihr Telefon CLIP-fähig ist, sehen Sie die Tel.Nr. des Anrufers in Ihrem Display, es sei denn dieser unterdrückt seine Rufnr. CLIP wird generell von der Telekom zur Verfügung gestellt.

CLIR
Abk. für "Calling Line Identification Restriction."
Unterdrückung der Übermittlung der Rufnummer des Anrufenden. Es gibt zwei Varianten: CLIR2 und CLIR3. Bei CLIR2 wird Ihre Tel. Nr. im Display des Angerufenen angezeigt, kann aber fallweise unterdrückt werden (mit *31#). Bei CLIR3 wird Ihre Tel.Nr. ständig unterdrückt. Beides kann bei der Deutschen Telekom in Auftrag gegeben werden (standardmäßig hat man CLIR2).


Concept
Markenname der schnurgebundenen Telefone von T-Home
(siehe Concept)

Country Flat
Zubuchoption zu nahezu allen aktuellen Telefon- und DSL Tarifen von T-Home. Es gibt zwei Varianten: Country Flat I und II.
Variante I ermöglicht das kostenlose Telefonieren in das Festnetz aller deutschen Nachbarländer, sowie USA, Kanada, Australien, Spanien, Portugal, Großbritanien und weitere Länder (insgesamt 27 Länder). Und das für gerade mal 3,94 Euro zusätzlich pro Monat. In nahezu alle anderen Länder telefonieren Sie zu den günstigen Country Select Preisen.
Variante II umfasst insgesamt 25 Länder, darunter so attraktive Ziele wie Türkei, Russland, Ungarn, Rumänien und weitere osteuropäische Länder. In nahezu alle anderen Länder telefonieren Sie zu den günstigen Country Select Preisen. Monatspreis: 14,95. Für Gespräche in ausländische Handynetze werden Zuschläge erhoben.

Country Select
update: Diese Option ist ab 19.Mai 2008 nicht mehr buchbar.
Zubuchoption zu nahezu allen aktuellen Telefon- und DSL Tarifen von T-Home. Aus über 200 Ländern kann man sich 1-3 Länder auswählen, in deren Festnetz man besonders günstig telefonieren kann. Diese Option ist kostenlos, es fällt lediglich ein geringer Mindestumsatz von 1,- je Land an. Mal ein Beispiel: In die USA zahlen Sie beim Call Plus 12,6 ct./min. Wenn Sie sich Country Select dazubuchen sind es nur noch 2,9 ct. Es sind exotischste Länder in der Auswahl: Nördliche Marianen, Norfolkinseln, Papua-Neuguinea, Vanuatu, Antarktis und viele mehr. Wenn Sie bereits eine der Country Flats haben, telefonieren Sie zu allen anderen Ländern ohnehin zu den Country Select Preisen.
P
Powerline
Bezeichnung für die Übertragung von Netzwerkdaten über das Stromnetz. Hierfür gibt es Stromnetzadapter der Telekom, siehe
T-Home Powerline

Programm Manager
Mit dem Programm-Manager, der in den Entertain-Tarifen enthalten ist, lassen sich Aufnahmen von TV-Sendungen über das Internet programmieren. Damit kann man Sendungen also auch von unterwegs, z.B. aus dem Büro programmieren. Die Schnittstelle dazu: http://programm-manager.t-home.de/.
Zugegriffen wird dabei auf den HD-fähigen Festplattenrecorder.

Es gibt auch eine Variante für das Programmieren per Mobiltelefon: http://mobil.programm-manager.t-home.de
D
DECT
Abk. für "Digital European Cordless Telecommunication".

Europäischer Standard für digitale schnurlose Telefone und schnurlose Telefonanlagen. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenfreie interne Gespräche geführt werden.

Deutschlandverbindungen
früher: Ferngespräche. Alle innerdeutschen Anrufziele, die nicht in den Citybereich fallen.

DSL
Digital subscriber line. Breitbandinternetzugang. Weit schneller und komfortabler als die bisherigen Schmalbandzugänge via 56k bzw. ISDN-Modem. Derzeit in Geschwindigkeiten zwischen 384 kbit/sec. (DSL "light") und 50.000 kbit/sec. (V-DSL 50) verfügbar.
Q
E
E-Mail Paket
Zubuchoption zu den DSL Tarifen Call&Surf und Entertain. Erweitert den Speicherplatz Ihres T-Online Email Fachs auf insgesamt 20GB für E-Mails und Daten (10GB für E-Mails, 10GB für Daten wie z.B. Fotos). Zudem werden E-Mails damit unbefristet aufbewahrt (sonst: drei Monate). Mit Spam- und Virenschutz. 50
E-Mail Aliasse. Freikontingent an SMS und MMS. Preis: 4,99/Monat. Wird derzeit in den ersten drei Monaten kostenlos angeboten. Kann auch im Kundencenter von
T-Online vom Kunden selbst dazugebucht werden (unter "Dienste & Abos"). Bereits kostenlos in den Tarifen Call&Surf Comfort Plus (siehe Double Play) und Entertain Comfort Plus (siehe Triple Play) enthalten.
update: Die Aufbewahrungsdauer für E-Mails ist nun auch im E-Mail Basic Postfach enthalten, das in jedem DSL-Tarif inklusive ist. Diese Funktion muss extra aktiviert werden.

Endgeräte Servicepaket
Seit April 2009 bestehende Möglichkeit, Endgeräte für die Double-Play und Entertain Tarife zu mieten (z.B. DSL-Router oder Receiver). Der Mietpreis sinkt dabei mit voranschreitender Mietdauer. Die vollständige Tabelle:
Endgeräte Servicepaket

Entertain
Bezeichnung für die Triple Play Tarife von T-Home
(siehe Triple Play). Das Fernsehen der Zukunft. Geht weit über IP-TV (Fernsehen übers Internet) hinaus. Wird möglicherweise bald Kabel- oder Satelliten TV ersetzen. Aktuell buchbar: Entertain Basic (kein Live TV), Comfort und Comfort Plus. Derzeit stehen über 100 Free- und Pay TV-Sender zur Verfügung. Voraussetzung ist eine schnelle DSL Leitung (mind. DSL 16plus = 17696 kbit/sec.). Für HD-TV ist wenigstens V-DSL 25 (25.000 kbit/sec.) nötig. Entertain ist bereits in vielen Städten verfügbar.
NEU: ab April 2008 der Tarif Entertain Premium.
R
RAM
"rate adaptive mode".
Gemeint ist eine adaptive Schaltung. Bislang ermittelt die Telekom DSL Bandbreiten mit einem gewissen Sicherheitsabschlag, d.h. es werden bei unteren Bandbreiten geringere DSL Geschwindigkeiten zugesichert als technisch eigentlich möglich (fixed rate). Andere Anbieter hingegen verwenden schon länger RAM, wodurch immer die aktuell maximal mögliche Bandbreite realisiert wird. Die Telekom plant, RAM im Laufe des Jahres 2008 ebenfalls einzuführen.

ReO (Rechnung online)
Mit dieser Option beziehen Sie Ihre Telefonrechnung per E-Mail. Zusätzlich werden Ihre Rechnungen in Ihrem persönlichen und passwortgeschützten Zugangsbereich im Internet archiviert. Die Rechnung kann natürlich auch ausgedruckt werden und sieht genau so aus wie die gewohnte Papierrechnung und ist auch fürs Finanzamt geeignet. Wenn Sie einen EVN (Einzelverbindungsnachweis) haben, wird auch dieser per E-Mail verschickt und archiviert. Bei Abschluss von ReO werden u.U. Gutschriften erteilt. Infomieren Sie sich dazu unter der 0800 330 1000. ReO ist fester Vertragsbestandteil einiger Tarife (z.B. Call&Surf Comfort). Ist deutlich komfortabler als die Papierrechnung. Auf Wunsch kann bei ReO ein Papierdoppel zu derzeit 1,45/Monat dazugebucht werden.
Neu: Der EVN (Einzelverbindungsnachweis) wird aus Datenschutzgründen mittlerweile nicht mehr zusammen mit der Rechnung per E-Mail versandt, sondern ist nur noch über das ReO Kundencenter abrufbar.

Repeater
W-LAN Access point, der die Reichweite des eingesetzten DSL-Routers vergrößern und somit das Funknetz erweitern kann. Die Telekom bietet hierzu den Speedport W100XR an. Tipps zur Konfiguration:
W920V und Repeater


Reziprozität
Grundlage dafür, dass in Tarifen der Telekom keine echte Telefon Flatrate enthalten war, sondern nur innerhalb des Telekom Festnetzes. Für Telefonate in andere Netze wurde ein Reziprozitätszuschlag von 0,2 Ct./min. erhoben. Mit der
Tarifstruktur 2008 entfällt die Reziprozität für die neuen Tarife.

F
Fastpath
Mit Fastpath holen PC Spieler alles aus ihrem A-DSL Anschluss heraus. Dabei wird ein ansonsten verwendetes Verfahren zum Übertragen von Daten via DSL ausgeschaltet, nämlich das Interleaving. Dieses ist eigentlich ein Fehlerkorrekturverfahren, führt aber auch zu einem gewissen Zeitverlust beim Surfen. Der normale User bemerkt das nicht, aber bei Online Spielen, in denen oft schnellste Reaktionszeiten gefragt sind, kann Fastpath den entscheidenden Vorteil bringen. Durch den Wegfall der Fehlerkorrektur sinkt die typische Latenzzeit von etwa 50ms auf etwa 10-15ms. Fastpath kann bei der Telekom beauftragt werden, allerdings nur
online. Lediglich ein DSL 16.000 Anschluss ist von vornherein schnell genug, so dass diese Zusatzoption hier nicht nötig ist.
update: Fastpath ist seit 1.10.09 nicht mehr neu buchbar. Wer es bereits im Bestand hat, kann es weiterhin nutzen.

Festnetz zu Mobil
Zubuchoption zu nahezu allen T-Home Tarifen. Mit dieser Optionen reduzieren sich die Minutenpreise vom Festnetz in das deutsche Handynetz um ca. 30%. In die D-Netze fallen nur 12,9ct./min. und in die übrigen Handynetze nur 14,9ct./min. an (statt sonst um 20ct./min.). Kein Grundpreis, es fällt lediglich ein Mindestumsatz von
4,-/Monat an. In den Tarifen C&S Comfort Plus sowie Entertain Comfort Plus und Premium bereits ohne Mindestumsatz enthalten.
update: Bei Buchung ab 19. Mai 2008 generell 12,9 Ct./Min. in alle deutschen Handynetze.

Festnetz zu T-Mobile Flatrate
Flatrate für alle Gespräche vom Festnetz in das T-Mobile Handynetz. Rund um die Uhr 0ct./min. Grundpreis: 14,95/Monat. Zu nahezu allen aktuellen Tarifen zubuchbar.

S
S-DSL
"Symmetric Digital Subscriber Line" (Symmetrische digitale Anschlussleitung).
Im Gegensatz zum asymetrischen A-DSL steht hier die Bandbreite in beiden Richtungen (Download und Upload) in gleicher Geschwindigkeit zur Verfügung. Im Privatbereich selten anzutreffen. Geeignet mehr für Firmen, die oft Daten hochladen oder große E-Mail Pakete versenden.


Sicherheitspaket
Zubuchoption zu den DSL Tarifen Call&Surf und Entertain. Sicherheitssoftware von Norton (Internet Security), Virenschutz, Dialerschutz, Schutz vor Spyware und Hackern, Firewall. Aufpreis 4,99/Monat. Wird derzeit in den ersten drei Monaten kostenlos angeboten. Kann auch im Kundencenter von
T-Online vom Kunden selbst dazugebucht werden (unter "Dienste & Abos"). Bereits kostenlos in den Tarifen Call&Surf Comfort Plus (siehe Double Play) und Entertain Comfort Plus/Premium (siehe Triple Play) enthalten. Das Sicherheitspaket umfasst jeweils drei Lizenzen.
update: Der Preis wurde auf 2,95/Monat gesenkt. Zudem sind einige neue Features hinzugekommen, wie Backupmöglichkeit auf USB-Stick, CD oder externer Festplatte, sowie einige PC-tools.

Sinus
Bezeichnung für die aktuellen Schnurlostelefone der Telekom. Auch einige, allerdings inzwischen nicht mehr angebotene DSL-Router tragen den Namen Sinus
(siehe Telefone).

Speedport
Bezeichnung für die aktuellen DSL-Router der Telekom. Alle Geräte der Speedport-Reihe sind bereits für bis DSL 16.000 ausgelegt und vereinen DSL-Modem und LAN-Router in einem Gerät
(siehe DSL Router). Die Konfiguration ist erklärt unter Router Konfiguration.

SPI-Firewall
"
stateful packet inspection"
Intelligentere Firewall als herkömmliche, die nur über einfache Paket-Filter verfügen. Die SPI Firewall untersucht den Datenfluss in Echtzeit und kann so z.B. DoS (Denial of service) Attacken frühzeitig erkennen und blockieren.


Space Invaders
Ein Kult Videogame, welches Sie hier zocken können:
Space Invaders

Switch&Profit
Dienst, mit dem Kunden Anrufe aus dem Telekom Festnetz auf das Handy auf die Festnetznummer umleiten können. Macht z.B. Sinn wenn man Handy-seitig in einem schlechten Empfangsbereich wohnt und die Sprachqualität verbessern möchte. Der Dienst ist kostenlos und kann
online beauftragt werden
G
GSM Codes
spezielle Codes, die auf der Handytastatur eingegeben werden können, um bestimmte Funktionen zu nutzen. Beispiel: Mit ##002# (anschließend grüne Hörertaste) wird die Mobilbox (und Rufumleitungen) deaktiviert. Übersicht über alles GSM-Codes:
GSM-Codes
T
TAE
Abk. für Telekommunikationsanschlusseinheit.
Das ist die Telefonsteckdose in Ihrer Wand, an die Sie Ihr Telefon anschließen. Meist in der Ausführung als Dreifach-TAE, an die ein Telefon und zwei Zusatzgeräte angeschlossen werden können. Bei DSL wird daran der Splitter angeschlossen und bei ISDN der NTBA.

T-Punkt
Die Deutsche Telekom vor Ort, also die Telekom Shops. Hier finden Sie einen
T-Punkt in Ihrer Nähe.

Tethering
Möglichkeit das Apple iPhone (oder andere Smartphones) als Internet-Modem für ein Notebook zu verwenden, Näheres:
iPhone Tethering
H
HD-TV
High-Definition TV = hochauflösendes Fernsehen. Mit HD-ready TV-Geräten bzw. Monitoren empfangbar.

HMS
Home Media Sharing. Technik von Microsoft, die es ermöglicht, Musik und Bilder mit dem Windows Media Player 11 auf dem Media Receiver X301T auszugeben
(siehe X301T Receiver). Ist im Tarif Entertain Comfort Plus und Premium enthalten (siehe Triple Play)

Homeplug
Bezeichnung einer Stromnetz-Technologie. Nähere Erklärung bei
Stromnetz

Hot Spot Flatrate
In Deutschland gibt es derzeit ca. 8000 Hotspot Standorte, z.B. an Flughäfen, Bahnhöfen oder Restaurants. Dort können Sie mit Ihrem Notebook per WLAN von unterwegs surfen und das mit der Hotspot Flat zum Nulltarif. Hotspots erkennen Sie an folgendem Logo:
Hotspot
Die Hotspotflat ist derzeit in den Tarifen Call&Surf Comfort Plus
(siehe Double Play) und Entertain Comfort Plus (siehe Triple Play) kostenlos enthalten. Auch zu anderen DSL Tarifen von T-Home für 14,95/Monat zubuchbar (freischaltbar im Kundencenter von T-Online). Wo sich ein Hotspot Standort in Ihrer Nähe befindet erfahren Sie hier.
Weitere Infos zu Hotspots:
Hotspot
U
I
ISDN
integrated services digital network. Digitale Anschlusstechnik, die gegenüber dem analogen Standardanschluss einige Vorteile bietet, wie z.B. zwei Leitungen, welche gleichzeitig genutzt werden können. Der ISDN Anschluss wird von der Telekom inzwischen mit Universal Anschluss bezeichnet.

iPhone
Smartphone der Firma Apple. Aktivierung und iTunes-Registrierung:
iPhone Aktivierung
(auch ohne Kreditkarte: iPhone ohne Kreditkarte)
iPhone Friends Tarife für junge Leute: iPhone Friends Tarife

iPad
Tablet PC der Firma Apple mit Touchscreen. Dazu gibt es spezielle Tarife der Telekom:
iPad-Tarife
V
V-DSL
very High-Speed Digital subscriber Line.
Weitaus schnellerer DSL Anschluss. Derzeit werden von der Telekom V-DSL 25 und V-DSL 50 angeboten. Basiert in der Regel nicht auf dem normalen Kupferkabel, über das "normales" A-DSL genutzt werden kann, sondern auf Glasfaserverkabelung. Momentan werden viele größere Städte an das V-DSL Netz angebunden. Es ist aktuell z.B. in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln, Leipzig und in vielen anderen Städten verfügbar. Nutzen: z.B. die neue Art des Fernsehens
(siehe Triple Play) auch in HD-Qualität.

Vernetzter Videorekorder
Möglichkeit bei den Entertain Angeboten die Aufnahmen des Haupt Media Receivers über die Zweitbox abzuspielen, siehe
Frühjahrsoffensive 2010
J W
WAN
Wide area network.
Weitbereichsnetz. Im Gegensatz zum LAN (local area network) kann sich das WAN auch auf geografisch auseinander liegende Orte erstrecken. So können mehrere LANs miteinander verbunden werden.

WDS
Wireless Distribution System
Dabei handelt es sich um ein kabelloses Netzwerk unter Beteiligung mehrerer W-LAN Basisstationen. Beispielsweise kann der Speedport W100XR Repeater in ein WDS integriert werden. Details dazu:
Repeater

WebRadio
Feature mit dem Entertain-Kunden (siehe Triple Play) über den Media Receiver auf das Radioprogramm von Phonestar zurückgreifen können. Media Receiver: Multimedia Geräte

WLAN
Wireless local area network
kabelloses Netzwerk (Funknetzwerk). Zur WLAN-Vernetzung mehr bei
WLAN Vernetzung

WPS
Wi-Fi protected setup.
Technik, die es erleichertern soll, W-LAN Geräte leicht in das eigene Funknetzwerk zu integrieren. Es gibt verschiedene Wege, über die ein Gerät dem Netzwerk beitreten kann, z.B. PBC (push button configuration). Dabei muss dieser Knopf am Accesspoint (z.B. DSL-Router) und am beizutretenden Gerät gedrückt werden, bzw. per Software aktiviert werden. Auch gibt es eine Variante mit PIN-Eingabe.
K X
L
LAN
Local area network
lokales, schnurgebundenes Netzwerk. Zur LAN-Vernetzung mehr bei
LAN Vernetzung

LIGA total
Das Fußball Bundesliga Angebot von T-Home. Alle Spiele können live verfolgt werden. Voraussetzung zur Nutzung ist die Buchung eines Entertain-Pakets
(siehe Entertain). Wer das Ganze in HD nutzen möchte, benötigt ein Entertain-Paket mit V-DSL Leitung.
Y
M
MAC-Adresse
Jede Netzwerkkarte besitzt eine individuelle Media-Access-Control Adresse. Sie erlaubt eindeutiges Adressieren in der Sicherungsschicht der Netzwerkkommunikation.
Z
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Seit einigen Monaten hat sich das Portfolio der Telekom um spannende Komponenten erweitert. Es geht um die neue Art des Fernsehens. Entertain ist mit Sicherheit das Produkt der Zukunft. Wann wird der Durchbruch kommen?
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